Mehr über Kosmologie

Die Blume des Lebens

Seit den späten neunziger Jahren des letzten Jahrtausends – spätestens aber seit der Jahrtausendwende ist ein Symbol allgegenwärtig, das wir alle kennen und das kommerziell sehr inflationär gehandelt wird: Die Blume des Lebens.

Was hat es auf sich mit diesem Modell? Zwar haben uns verschiedene Weisheitslehrer Bücher darüber geliefert, wie sich die Sphären überschneiden und sich unendlich fraktalisieren – hinaus in den Raum und hinein ins Innere jeweils in jede dieser Sphären, so dass es keine Hohlräume geben kann.

Aber woher die Sphären kommen, welche Funktion sie erfüllen, das hat uns niemand gesagt. Wie entstehen diese sich überschneidenden Kreise?

Diesem Rätsel ging ich in medialer Betrachtung jahrelang auf die Spur. Viele Channelings sind dazu entstanden und haben mich tief in die Prozesse der Antimaterie geführt. Mit diesen Erkenntnissen ist sowohl die Prozessebene Informationsstrukturen aller materialisierter Körper und deren Entstehung zu beobachten und zu erklären als auch der überwiegend nicht materialisierte Anteil der Kosmologie. Das heißt, die Blume des Lebens verrät uns, dass es nichts anderes gibt als Antimaterie, die die Materie zusammenhält und informiert.

Der physikalische Vorgang 

Wenn wir das verstehen wollen, sind die Grenzen der Vorstellungskraft darin begründet, dass man sich ein Modell in einer beständigen rhythmischen Bewegung vorstellen muss, dass nirgendwo eine Begrenzung hat. Der Einfachheit halber erinnern wir uns daran, dass es nur drei Elemente gibt, die die Welten zusammenhalten. Das Plus, das Minus und das Neutron. Wollen wir uns das als Wesenheiten vorstellen, so ist das Plusteilchen der bewegte Anteil – oder auch das Yang. Das Minusteilchen ist die anziehende Kraft, also das Yin und das Neutron ist die Haltekraft, die den Stillstand oder die Pause kennzeichnet. Und wir wissen, dass alles diesem Prinzip unterliegt.

Der oben bezeichnete Rhythmus entsteht durch die permanente Abspaltung plusgeladener Teilchen von den Minuspartnern, um sofort wieder mit einem neuen Minuspartner zu verschmelzen, um sich wieder zu trennen, neu zu verbinden und so fort. Während also ein Plusteilchen ein Minusteilchen verlässt, ist bereits ein neuer Partner mit dem verlassenen Teilchen verschmolzen. Je nach Frequenz und Masse ist die Entfernung, die so ein Teilchen zurücklegt, unterschiedlich. Je kraftvoller, desto weiter ist die Sprengkraft. Man stelle sich das gleichzeitig vom Mittelpunkt aus, wo das Minus sitzt, in alle Richtungen vor, so dass eine Art Stern entsteht. Alle gleich starken Plusteilchen entfernen sich also bis zu einem bestimmten Punkt gleich weit, bis ihre Kraft erschöpft ist zum nächsten Minuspunkt. So kann man einen Radius ziehen, einen Ring und sagen, das ist ein Ereignishorizont der Plusteilchen, die sich mit dieser speziellen Frequenz genauso weit entfernt Blume des Lebens. Niedrigere Frequenzen ergeben kleinere Sphären, höhere Frequenzen ergeben größere Sphären. So ergibt sich ein Fraktal. In sich hinein, so wie aus sich heraus.

Die unsichtbaren und stets so dargestellten Radien sind gedachte energetische Membranen, also auch Auren, die durch diese Bewegungen entstehen und sich jeweils nur auf eine bestimmte Frequenz beziehen können und unendlich in ihrer Größe dargestellt werden können.

Das heißt also, dass Membranen die Entfernung der maximale möglichen Bewegungswege von Plusteilchen darstellen. Je höher die Frequenz, desto stärker das Plus-Teil, desto weiter die Bewegung in den Raum, desto größer die Membran, während sich das im Inneren in niedrige Frequenzen fortsetzt und sich gleichzeitig in den Raum hinaus fortsetzt.

Eine stehende Welle aus Frequenzen in Aktion, die nicht als Aktion zu beobachten wäre, könnte man sie mit den Augen sehen.

Es ist ein exemplarisches Modell, das nur in Annäherung das Grundmuster eines unendlichen Raumes darstellt, der aus nichts weiter besteht als aus minus- und plusgeladenen Teilchen und der Neutralenergie dazwischen. Diese Dreiheit der Existenz bewegt sich in diesem rhythmischen Kontinuum. Und durch bestimmte Bewegungsabläufe, die sich als geometrische Formen darstellen lassen, entsteht durch weitere Besonderheiten Materie für eine Weile. Dieser Gesamtprozess bildet eine Art kosmisches, energetisches Gallert.

Jede Existenz ist Teil davon und aus der Ich-Betrachtung stets Mittelpunkt des Geschehens. Also steht jede Betrachtung im Mittelpunkt.

Ein einfaches Beispiel zeigt auf, was es für uns in diesem Zusammenhang bedeutet.
Der Mensch steht mit sich in seinem Mittelpunkt und je nach seiner energetischen Ausdehnung (Aura) ist seine Membran nah oder weit von ihm entfernt. (Mittlerer Kreis der Blume des Lebens)
Im Beispiel steht der Mensch neben einem Baum, der in gleicher Weise in der Mitte seiner Membran steht. (zweiter Kreis)
Weiterhin gibt es feinstoffliche Wesen (dritter Kreis) und so weiter.
Alles überschneidet sich. Und kann beliebig in die Weite fortgesetzt werden – fraktal.

Weil wir aber nicht nur ein Mensch sind, sondern in Gruppen leben oder viele Menschen sind, kann diese Mensch-Sphäre auch im Inneren vielfältige Kreise haben. Fraktal nach innen. Jeder Mensch lebt mit seinem Körper selbst als eine Blume des Lebens mit allen Organen, Zellen usw – also noch weiter fraktal hinein.

So ist es vorstellar, dass keine Existenz, kein Ereignis getrennt von dieser Kosmologie sein kann. Abgrenzung und Ausgrenzung kostet Energie. Es fordert ein, aktiv zu vermeiden, was eigentlich erlebt werden könnte. Niemals gibt es die Abwesenheit von Integration. In allen Frequenzen oder auch Dimensionen könnte man sagen – und ebenso innerhalb unserer Körper vollziehen sich zu den beobachtbaren Vorgängen gleichzeitig diese antimateriellen Prozesse und erschaffen unsere Physis in jedem Augenblick neu.

Für Interessierte

Um diesen Themenkomplex besser zu verstehen und mit Beispielen und Leben zu füllen, biete ich Vor-Ort-Seminare an. Dabei ist auch Inhalt, wie wir uns beständig auf der Ebene der Hirnstruktur und unserer Organe selbst neu erschaffen – in jedem Moment unseres Seins. Wir können betrachten, welche Dimensionen im Gesamtkontext welche Rolle spielen.