Permakultur im Gartenbau​

Pflanzensignaturen

Jeder Mensch hat eine gewissen Ausstrahlung. Besonders wichtig dabei ist der physische und psychische Gesundheitszustand des Menschen. Darauf reagiert die Natur mit einem bestimmten Pflanzenwachstum, das dem Menschen die individuelle Heilung bringen kann.

Die Pflanzen entstehen mit der Krankheit schon bevor der Mensch Symptome ausprägt. Schon vorher ist die menschliche Ausstrahlung für die Pflanzen wahrnehmbar, so dass sie darauf reagieren, bevor dem Menschen der gesundheitliche Zustand selbst bewusst ist.

Das betrifft die gesamte Lebenssituation, die sich auch mit den Lebensumständen befasst. Diese Pflanzen zeigen sich uns Menschen überall, wo wir uns dauerhaft aufhalten. So können wir selbst beim Wohnungswechsel feststellen, dass sich wieder die gleichen Pflanzen ansiedeln. Sie treten entweder vermehrt auf oder wirken besonders störend auf den betroffenen Menschen.

Diese Pflanzen können dann zur Selbsttherapie entweder als Tee zu sich genommen werden oder z.B. auch als Salatkräuter, Smoothies und auch Inhalation ist möglich.

Diese Pflanzen zeichnen sich durch bestimmte Charakteristika aus, woran man ihre Synchronizität zur menschlichen Disharmonie erkennt. Zum Beispiel durch Gerüche, die man ablehnt, Farben, die auf den Betroffenen störend wirken und Formen und Reize, wie zum Beispiel die Brennnessel.

Dazu ein paar kleine Geschichten

Die Goldrute

Eine Frau, die sehr kritisch und nie wirklich friedlich war, zog spätestens alle drei Jahre in eine neue Wohnung mit Garten. Und in jedem neuen Domizil ist automatisch im Sommer die Goldrute gewachsen, die vorher nicht da war. Sie erschien in großer Präsenz immer unter den Sträuchern. Das ärgerte die Frau, denn sie lehnte diese Pflanze ab.

Sie war Dialyse-Patientin, die in ihrem Leben bereits dreimal eine neue Niere transplantiert bekam.

Die Goldrute ist eine nierenstärkende Pflanze, deren Teeaufguss heilend auf die Nieren wirkt. Das erkennt man an der Form der Blüten. Die menschlichen Nieren haben zur Blutreinigung Kapillare, die der doldenartigen Blüte sehr ähnlich sind.

Diese Frau ist vier Jahre nach der dritten Transplantation an Nierenversagen leider verstorben. Der Ehemann dieser Frau hat die Goldrute im gemeinsamen Garten nicht entfernt. Dennoch ist diese Pflanze im Jahr darauf nicht mehr erblüht und ist danach aus dem Garten dauerhaft verschwunden.

Der Walnussbaum

Eine Frau hat sich viele Jahre darum bemüht, aus Walnüssen Bäume heranzuziehen. Leider ist es ihr mehr als zwanzig Jahre lang nicht gelungen. Der direkte Nachbar dieser Frau hat ihr eines Tages in einem Gespräch über den Gartenzaun erwähnt, dass auf seinem Grundstück überall Walnussbäume aufgehen würden und erzählte nebenbei, dass seiner Ehefrau das gar nicht aufgefallen sei, ihn aber die verstärkte Population dieser Jungbäume stören würde.

Die Nachbarin erhielt daraufhin von diesem Mann einige Jungbäume. Im Folgejahr fragte sie der Nachbar erneut, ob sie noch einmal Jungbäume haben wolle, weil auf seinem Grundstück wieder so viele Walnussbäume aufgegangen seien, obwohl bei keinem der umliegenden Nachbarn Walnussbäume wuchsen.

Die Walnuss ist eine sehr gute Nahrung für die Gehirnentwicklung und unterstützt die Gehirngesundheit.

Im Spätherbst wurde bei dem Nachbarn ein Gehirntumor diagnostiziert, woran er leider im darauffolgenden Sommer verstarb.

Mariendistel

Ein Mann hatte in seinem Garten viele Pflanzen der Mariendistel.

Diese Pflanze unterstützt Leber und Galle. Es gibt zwei Verwendungsarten: Bei einer Gallenkolik muss der Samen der Pflanze gemörsert werden und mit kochendem Wasser aufgebrüht werden. Dann kann dieser Tee nach 10 Minuten getrunken werden. Dies hilft sofort, die Kolik zu lösen. Eine weitere Verarbeitungsart hilft der Reinigung der Galle und der Leber. Dazu die Blätter der Pflanze aufgebrüht werden.

Im Sommer des Jahres, als diese Pflanze sehr stark in seinem Garten auftrat, hatte der Mann 8 Gallenkoliken.

Frauenmantel

Eine Frau war eine Teilnehmerin in einer Arbeitsgruppe für Pflanzenbau und war sehr von ihrer eigenen Wahrnehmungsfähigkeit so sehr überzeugt und dass sie keine Bereitschaft für neue Lernerfahrungen zeigte und sich vor allem neuen Informationen bezüglich Pflanzensignaturen stur widersetzte. Sie meinte es schon selbst zu wissen, wenn sie eine Signaturpflanze in ihrem Leben begleiten würde. Daraufhin hat der Lehrer dieser Gruppe sie von der Gruppe getrennt und sie drei Wochen allein in einem Bereich des Gartens arbeiten lassen, den ausschließlich sie betreute. Nach drei Wochen beschwerte sie sich über diese Sonderbehandlung. Hintergrund dieser Aktion war, die Signaturpflanze dieser Teilnehmerin erscheinen zu lassen. Sie war skeptisch, dass nach nur drei Wochen dieses Experiment funktionieren würde.

Nach einer Weile betrachtete die Gruppe beide Gartenareale – also jenes, das durch die Gruppe bearbeitet wurde und jenes, welches von der Frau allein bearbeitet wurde. Auffällig war, dass in dieser Zeit vermehrt der Frauenmantel in dem Areal der Teilnehmerin erschien.

Die Teilnehmerin selbst bekundete, dass dieser ja wohl überall wachsen würde. Die Population war aber etwa fünfmal so stark wie im anderen Areal des Gartens.

Der Frauenmantel ist eine Unterstützung aller weiblicher Funktionen der Frau. Er macht die Organe der Frau weich und weit und fördert die Hingabe, was zur Geburtenhilfe und dem Stillen von Säuglingen dient. Der Frauenmantel unterstützt den Widerstand aufzugeben und fördert die Hingabe.

Die Teilnehmerin selbst war Hebamme. Ob sie nun durch ihren Beruf diese Signatur hervorgebracht hat oder durch ihren Widerstand, bleibt zu interpretieren.

Die Wirkung der Symbiose auf das menschliche System

Der Klatschmohn ist für Bauern ein so genanntes Unkraut, oder Beikraut. Es wird stets mit Unkrautvernichtungsmitteln beseitigt. Bei einem wissenschaftlichen Versuch in Berlin wollte man herausfinden, wie sich die Beikräuter auf die Qualität des Getreides auswirken.

Es wurden drei Parzellen angelegt. In einer Parzelle wurde der Klatschmohn beibehalten in den anderen beiden Parzellen wurde er mit Unkrautvernichtungsmitteln eliminiert. In einer der beiden Parzellen, in welcher der Mohn vernichtet wurde, wurde das Getreide mit einem Präparat behandelt, das den Proteingehalt im Getreide erhöht, um es besser backfähig zu machen.

Es ergab sich daraus, dass in der Parzelle ohne Klatschmohn und ohne Präparat der Proteingehalt 1,6% war. Im Getreide, das mit dem Präparat behandelt wurde, war der Proteingehalt 2,6%. In der unbehandelten Parzelle, in der der Mohn beibehalten wurde, war der Proteingehalt 4,8%.

Ein Brot, das aus Getreide mit 1,6% und 2,6% Protein gebacken wird, benötigt Backtriebmittel. Ein Getreide, das mit 4,8% Protein verbacken wird, braucht keine Backtriebmittel. Außerdem ist es ein Kraftlieferant, während die beiden ersten Brote schwerverdauliche Energieräuber sind. Die Energie des proteinreichsten Brotes entstammt der roten Farbe des Mohns. Da der Mohn früher ausreift, bleibt der Samen im Acker, die Mohnpflanze ist im Stroh aber ohne Samen. Daher ist keine Mohnpflanze im Getreide, wohl aber deren Energie und Information.

Pflanzensignaturen bedienen zwei verschiedene Vorgänge:

Einmal dient eine Pflanze von sich aus der Harmonisierung des Bodens und des Menschen und gleicht somit Ungleichgewichte aus. Und zum anderen können Pflanzen zu diesem Zweck speziell angebaut werden, um Düngung zu vermeiden und um gesunde Pflanzen hervorzubringen. In jedem Fall entsteht immer eine symbiotische Wirkung. Man kann davon ausgehen, dass jene Pflanzen, deren Kultivierung misslingt auch jene Pflanzen sind, die uns nicht dienen oder sogar schädigen. Es ist nicht nötig, die Pflanzen zu sich zu nehmen. Es genügt, sich in ihrem Umraum aufzuhalten und sich mit dem Wesen der Pflanze zu beschäftigen. In wirklichen Akutsituationen muss der Mensch selbst abschätzen, ob er die Pflanze innerlich aufnehmen will.

Anhand der Vielfalt der heimischen Pflanzen ist eine Allumfassende Aufklärung in diesem Rahmen zu umfangreich. Dennoch folgen einige wesentliche, häufig auftretende Beispiele von Begleitpflanzen, die in ihrer Wirkweise für Mensch und Natur aufgelistet werden.

Siehe dazu die Tabelle am Ende der Seite

Wer mehr darüber wissen möchte und spezielle Fragen hat, möge bitte bei Rupert Peterlechner per Mail anfragen!  44chiron@gmail.com

(siehe auch zahlreiche Pflanzen-Channelings auf https://sabine-channelings.de/produkt-kategorie/channelings/pflanzen/ )

In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit energetischen Hilfsmittel im Gartenbau mit folgenden Methoden:

  • Das YinYang-Prinzip
  • Elektromagnetismus
  • Lakovsky-Spule
  • Paramagnetismus
  • Königsprinzip

 

Das YinYang-Prinzip

 

Asiatischer Gartenbau beginnt mit dem Setzen von Yin-Yang-Steinen. Wenn man einen Garten anlegt, beginnt man das, in dem man einen gespaltenen Stein setzt. Dafür sucht man sich einen großen, natürlichen Stein, den man gerade so noch tragen kann und spaltet ihn in der Mitte in zwei Teile. Es muss kein besonderer Stein sein. Ein Stein, der dafür geeignet ist, zeigt sich so, indem man ihn auf den Boden fallen lässt und er von selbst auseinanderbricht. Vielleicht hat man Glück, einen bereits gespaltenen Stein zu finden, dann kann man diese beiden Teile nehmen. Zum Beispiel kann man an einem Fluss entlang gehen und geeignete Steine auf einen anderen Stein werfen. Wenn ein Stein auf die beschriebene Weise auseinanderbricht, ist er ideal für den Garten. Diese beiden Steine stellt man dann im Garten gegenüber auf. Und zwar in eine Ecke des Gartens die eine Hälfte des Steins und in die diametral gegenüberliegende Ecke den zweiten Teil des Steins. Wichtig ist, dass die gespaltenen Flächen zueinander schauen. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld, dass eine Sphäre aufbaut, wie wenn im ganzen Garten dieser Stein stehen würde. Man vergrößert ihn energetisch so zusagen. Man sollte sich auf sein Gefühl verlassen, wann die Steine ideal gegenüberstehen. Dann baut sich ein Feld auf und der Garten bildet eine eigene Sphäre.

 

Elektromagnetismus

Der Beginn der elektromagnetischen Landwirtschaft wurde Mitte der 1850er Jahre entdeckt. Man hatte auf Eisenbahndämmen in unterschiedlichen Bereichen ein unterschiedliches Pflanzenwachstum beobachtet. Obwohl des dieselbe Bodenbeschaffenheit war. Jedes Monat war auf 200 Meter die Böschung zu reinigen, jäten von Gras und Kräutern. Und plötzlich war es partiell nur noch einmal jährlich zu machen.  Man ist dem nachgegangen und hat festgestellt, dass dieses Phänomen nur dort auftrat, wo die Eisenbahnschienen genau in Nord-Süd-Richtung verliefen. Und da kam darauf, dass die Schienen das elektromagnetische Feld verstärken. Der Wert des Elektromagnetismus in diesen Felden hat im Bayrischen Bereich eine so hohe magnetische Dichte aufgezeigt, wie sonst nur in Skandinavien. (Nach den Messwerten nach Gaus) Je mehr Kohlenstoff-Elektronen nach dem Nord-Süd-Pol ausgerichtet sind, desto stärker ist der Magnetismus, also die magnetische Wirkung.

Und diese Technik wurde bis 1924 in den Lehrstühlen der Universitäten gelehrt. Aber zu dieser Zeit wurde auch die Theorie und die Praxis der künstlichen Ernährung der Pflanzen nach Justus von Liebig gelehrt. Dabei wurde gelehrt, man solle den Pflanzen zur Düngung Stickstoff, Phosphor und Kalium künstlich zuführen. Obwohl die Erträge eher niedriger ausfallen. Aber man bringt die Wirtschaft damit in Gang. Da die Düngemittelindustrie mit dieser elektromagnetischen Version kein Geld verdient, sondern nur die Bauern verdient hätten und sie daher nicht ins wirtschaftliche System passte, wurde es nicht mehr gelehrt. Dadurch wurden Abhängigkeiten geschaffen, weil mit künstlicher Pflanzenernährung künstliche Düngung nötig wird und somit ist ein Industriezweig entstanden, der die Gesunderhaltung der Natur künstlich schwächte, um sie dann künstlich auszugleichen. Ein Teufelskreis der Abhängigkeit in jeder Hinsicht. Für Mensch und Natur. Das gleiche Prinzip wie in der Schulmedizin, wo ebenso die Pharmaindustrie im Hintergrund die Fäden zieht. Daher ist diese Theorie aus den Lehrstühlen genommen worden.

Obwohl mit dem Elektromagnetismus eine natürliche Wachstumsförderung möglich ist.

Und darum geht es auch. Wie gesund ist das Land wie hoch ist der Verdienst und wie wenig ist die Abhängigkeit.

Zurück zum Elektromagnetismus

Der Magnetismus funktioniert so, wie wir es vom Erdmagnetismus kennen. Der Magnetismus, der durch die Pole fließt, trifft sich am Äquator und überkreuzt sich. So entsteht der Torus. Man hat das also erforscht und ist auf interessante Dinge gekommen.

Man weiß nun, dass der Magnetismus für die Mobilisierung der pflanzlichen Nährstoffe zuständig ist. Gleichzeitig nimmt er Einfluss in der Pflanze auf die Stickstoffassimilation aus der Luft. 1976 hat man den Versuch gemacht, dasselbe Saatgut in 6 verschiedenen Sorten in den Universitäten in Stockholm und Athen anzubauen. Ein besonders interessantes Ergebnis dabei war die Entdeckung, dass Karotten bei uns eine Vegetationszeit von 120 Tagen haben, während dasselbe Saatgut in Athen eine Vegetationszeit von 160-170 Tagen hatte und in Stockholm war die Vegetationszeit zwischen 80 und 90 Tagen. Da fragte man sich, warum sind die Karotten im Norden schneller reif? Und mit dieser Erkenntnis im Zusammenhang mit dem Elektromagnetismus hat man herausgefunden, dass man Ergebnisse wie in Skandinavien erzielen kann, wenn man den Elektromagnetismus verdichtet.

Und so hat man zwei Eisendrähte in Nord-Süd-Richtung parallel zueinander ausgelegt und die Enden an der Südseite miteinander verbunden und wie Antennen hochgezogen, während man an der Nordseite die Enden unverbunden und parallel nur in die Erde gesteckt hatte.

Dieses Experiment hatte den Effekt, wie wenn die Äquatorebene aus dem Boden kommt und ein Torus entsteht.

Eine besondere Erkenntnis war, dass man die Pflanzen mit dieser Methode nicht gießen muss. Die Pflanzen können 37 Grad Tagestemperatur ohne Wasser gut überstehen. Die Pflanzenbetreuung ist damit sehr sicher und erfolgreich.

Für den Menschen sind solche Pflanzen sehr kraftvoll und energiereich und man braucht davon nicht viel zu essen.

 

Lakhovsky Spule

Die Lakhovsky-Spule ist ein schnelles Hilfsmittel. Entdecker dieser Methode war Georges Lakhovsky. Er war ein großer Wissenschaftler Anfang des 20. Jahrhunderts und hat mit Wilhelm Reich zusammengearbeitet und sich mit den Erfindungen Teslas beschäftigt. Die Lakovsky-Spule funktioniert ganz einfach. Man braucht dazu einen Holzstab von etwa plus/minus 30 cm und einen Kupferdraht in etwa der gleichen Länge. Dann macht man an einem Ende des Holzstabes zwei Löcher in den Stab. Man steckt daraufhin das eine Ende des Kupferdrahts in das eine Loch und verdrillt das Ende und befestigt diesen Draht so mit dem Stab. Ein einem gleichmäßigen Kreis windet man den Draht in einem weiten Ring um den Stab und steckt dann das andere Ende des Kupferdrahtes in das zweite Loch des Stabes, befestigt auch dieses. Die Drahtenden dürfen sich nicht berühren. Es ist also ein nicht magnetisches Konstrukt.

 

Paramagnetismus - Der „Callahan Tower“

   

Der Paramagnetismus ist jene Energie, die sich konzentrisch aus dem Aufbau der Blume des Lebens in den Raum fortsetzt. Wenn man sich die Erde als eine Blume des Lebens vorstellt, dann ist der Paramagnetismus die Erweiterung dieser geometrischen Form in den Raum hinaus - im Gegensatz zum Elektromagnetismus, der sich nach dem Erdmagnetfeld ausrichtet und so zu sagen mit dem Erdfeld interagiert.

In der Eifel ist eins sehr starkes paramagnetisches Feld, weil dort viele Tonminerale vorkommen, die das in besonderer Weise verstärken. Dort besteht ständig ein intensives paramagnetisches Feld. Es zeigt sich nur an der Erdoberfläche, an der Haut der Erde, sozusagen. Dort fließt sehr viel Energie. Manche Menschen können es sehen. Wir sehen in den Regenbögen dieses Feld der Lebensenergie. Über der Erde sieht es aus, als würde es Farben regnen. Je stärker das Feld, desto stärker ist das Phänomen wahrnehmbar. Wir schwächen durch Eisenwerkzeuge und/oder sonstige stark elektromagnetische Materialien dieses Feld. Wenn man zum Beispiel mit einem Eisenrechen, einer Eisenschaufel oder einem Eisenpflug arbeitet, wird dieses Feld geschwächt. Kupfer- und Holzwerkzeuge schaden dem Feld nicht. Es schadet der Kupfereintrag nicht. Die Schwächung durch Eisenwerkzeuge wird zwar in Monaten wieder abgebaut und das paramagnetische Feld wieder aufgebaut, aber das wäre nicht nötig.  

Um diese Feld zu stärken oder wieder aufzubauen bedient man sich einer Methode, einen Turm der Kraft aufzustellen. Das haben bereits die Kelten und die Kulturen im asiatischen Raum in sehr früher Zeit getan. Die Türme in der Provence oder in Irland bestehen aus Granit, der einen sehr hohen paramagnetischen Wert hat.  So ein­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­ Turm ist etwa 16-25 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 6-8 Metern. Er besteht aus stark magnetischem Material. Heute heißt dieser Turm der „Callahan Tower“. Man kann auch beispielsweise weißen Ton, also weißes Urgesteinsmehl nehmen. Besser ist aber rotes Urgesteinsmehl zum Beispiel aus der Eifel. Es ist stark magnetisch und heißt „Eifel Gold“, weil es sehr viel Urgesteinsminerale enthält. Je stärker der Magnetismus geballt ist, desto stärker ist die Strahlungsweite. Und aus diesem Material sollte dieser Turm der Kraft bestehen. Die besten Erden für die Landwirtschaft sind die roten Erden. Rote Erde ist fruchtbar. Die Ton-reiche Erde ist alkalisch und hat einen besseren ph-Wert. Den Turm kann man aus gebrannten Tonrohren bauen. Es können solche Rohre sein, wie jene, die bei für die Kanalisation benutzt werden. Und man füllt sie auf mit Edelsteinen nach den Chakren. Ganz oben einen Bergkristall und ganz unten einen kleinen Rubin. Das ist dann ein kleiner Turm der Kraft für den Garten. Man kann auf kleinstem Raum die größte paramagnetische Kraft erzeugen. Die großen Türme sind begehbar. Sie haben sogar Fenster darin. In den Fenstern können Naturheilmittel eingestellt werden, damit sie ihre Heilwirkung verströmen können.

 

Das Königprinzip

Auch Pflanzen leben in hierarchischen Strukturen. Bei jeder Aussaat gibt es ein Pflanze, die die Saat regiert. Und die wird als König bezeichnet. Man kann diese Pflanze kennzeichnen. Ich stecke immer einen Holzstab mit eine Krone neben die Pflanze in die Erde. Man nimmt diese Pflanze wahr, weil sie durch ihr Anderssein auffällt. Sie kennzeichnet sich aus, durch ein stärkeres Grün oder eine auffällige Kraft oder eben einen besonderen Ausdruck. Es muss nicht die Größte oder voluminöseste sein. Sobald man sich besonders hingezogen fühlt und diese Pflanze als König markiert, wird sie auch besser wachsen und eine Vorreiterrolle einnehmen. Der König wird als erstes reif und als letztes überreif. Aber die Pflanze festzulegen muss ja schon vor der Erntezeit geschehen. Und alle sind bestrebt, dieser Pflanze nachzueifern. Wenn man eine falsche bestimmt, dann hat man nicht die stärkste und willigste zum König gemacht, sondern die Hierarchie festgelegt. Dann streben alle dieser Pflanze nach. Mein Sohn hatte einmal im Alter von 2 Jahren die Königspflanze zu früh geerntet. Es war eine Gurke. Wir hatten den König mit einer roten Schleife gekennzeichnet und bereits vier Wochen lang schon 12-16 Gurken pro Tag geerntet. Und eines Tages kam mein Sohn mit einer Gurke in der Hand, die eine roten Schleife hatte. Am nächsten Tag hatten wir noch 6 Gurken geerntet und danach 12 Tage nichts mehr, keine einzige Gurke. Nichts ging mehr vorwärts, keine Gurke wuchs mehr weiter. So hatten wir eine andere Pflanze als König bestimmt. Die nächsten zwei Tage mussten wir noch warten und hatten am dritten Tag wieder 12 Gurken alle Tage zur Ernte. Völker wollen Führer. Das ist das Königsprinzip.

 

Agnihotra

 

Das Agnihortra Prinzip ist eine sehr erfolgreiche Düngung. Es ist gut wissenschaftlich untersucht. Es ist eine Kombination aus Kuhdung und Gee, das zusammen in einer Kupferschale verbrannt wird. Die Asche aus der Agnihotra-Kupferschale enthält alle 95 Elemente. Woher das kommt, weiß man nicht. Auch das Kochen der Asche 10 Minuten lang und den Sud dann getrunken, verhilft zur Heilung vieler Krankheiten. Man hat das in Tschernobyl getestet. Dazu kochte man die Asche 10 Minuten lang und legte einen radioaktiven Apfel in den Sud. Schon nach einer viertel Stunde war keine Radioaktivität mehr messbar. Wenn man die Asche ins Gießwasser gibt, hilft das Wasser auch gegen Schädlinge. Denn eine gesunde Pflanze hat keine Schädlinge. Der Kuhdung darf nur von Kühen sein, die Hörner haben und kein Silofutter bekommen. Beispielsweise Hochlandrinder, die ihre Kälber säugen und natürlich aufwachsen. Ohne Hörner geht die kosmische Kraft.

 

Informieren des Wassers

Hilfreich ist es, das Gießwasser zu informieren. Man kann auch große Flächen damit versorgen. Man kann dazu in eine Regentonne verschiedene Hilfsstoffe hineingeben. Zum Beispiel einen Schungit-Stein, Bergkristall oder andere verschiedene Kristalle. Man kann auch andere Nährstoffe wie Zink, Eisen usw in homöopathischer Form ins Gießwasser geben. Die Potenz spielt keine große Rolle. Man gibt nur das Fläschchen in das Wasser. Die Potenz ist nicht wichtig. Das Wasser harmonisiert sich. Und wenn man aber mit dem Gartenschlauch gießen muss, füllt man dennoch ein Regenfass mit Wasser, gibt die Mittel dazu und legt dann 5-8 Schlauchwindungen in das Fass hinein. Man braucht also einen langen Gartenschlauch. Dann dreht man das Wasser auf und gießt mit dem Gartenschlauch, während aber der Schlauch in 5-8 Windungen im Fass liegen bleibt. Die Information fließt also aus dem Fasswasser in das Schlauchwasser auf die Beete. Es ist das gleiche Prinzip, wie die Wasserenergetisierungen in Haushalts-Wasserversorgungsleitungen. Es gibt auch Pads für Wasserenergetisierungen, die man schon fertig kaufen kann.

Man kann vieles ausprobieren. Wichtig ist, dass man es beobachtet und niemals die eigene Einwirkung auf die Felder unterschätzt.

Der Kreis schließt sich im Herbst, wenn die Ernte abgeschlossen ist. Es wird immer wieder gesagt, wenn die Ernte abgeschlossen ist, kommt der Winter und im Frühjahr beginnt dann das Gartenjahr wieder. Aber das Gartenjahr beginnt im Herbst schon. Denn man sorgt im Herbst für den Aufbau des Kompostes, der im Frühjahr dann zur Verfügung steht. Somit ist der Abschluss des Erntejahres gleichzeitig auch der Anfang des neuen Gartenjahres. Denn die erfolgreiche Ernte steht und fällt mit der Aussaat auf einer guten Erde. 

Es heißt immer, dass man alles Schlechte, Verdorbene oder von Krankheit Befallene nicht in den Kompost geben soll. Wenn ich den Kompost ordentlich mache, brauche ich diese Dinge im Kompost. Denn nur anhand der Krankheit kann der Gegenerreger produziert werden. Es ist alles Leben. Und dieses kranke Leben entsteht aus einem schlechten Milieu. Das nennt man anaerob, dort, wo die Pathogene enthalten sind. Pathogene sind die Krankheitskeime. Die sind dort enthalten. Es ist wie in der Medizin. Man braucht das Pathogen, um den Gegenerreger zu produzieren. Dafür kommen diese Substanzen in den Kompost. Und der Kompost muss dann richtig aufgebaut werden.

Der Gartenkompost, die Komposttonne, sollte im Schatten stehen. Die Sonne sollte nicht direkt darauf heizen. Unter den Kompostkorb sollte man mindestens eine Palette darunter stellen, worauf die Tonne gestellt wird. Erstens fällt der fertige Kompost dadurch und zweitens die Gase können dort entweichen. Durch den anaeroben Prozess entsteht CO2. Wenn man das ordentlich macht, arbeiten nur sauerstoffliebende Organismen. Diese Organismen brauchen immer Sauerstoff und produzieren durch Atmen CO2 aus. Wenn der Kompost zusammensitzt und der Sauerstoff innen ausgeht, dann wird es wieder sauerstoffarm und dann entstehen wieder pathogene Krankheitskeime. Das ist die Polarität, die auch da drin herrscht.

Woraus sollte der Kompostkasten bestehen und wie soll der ideale Kompost aussehen?

Man kann entweder sehr günstig ein Gitter nehmen. Dass von außen die Luft dran kann. Aus Draht, Maschendrahtzaun oder so etwas in der Art. Dann mindestens eine, besser zwei Palletten darunter (dazu später mehr).

Darauf stellt man das Gitter. Und dort wirft man die Abfälle hinein. Küchenabfälle, Gartenabfälle, was eben anfällt. Daneben sollten zur Verfügung stehen als Zusatzprodukte ein Kübel mit Steinmehl, ein Kübel mit Maulwurfserde, die man sich (gegebenenfalls nach Absprache) irgendwo holt. Die Häufchen, die der Maulwurf aufhäuft. Das stört den nicht. Das haben wir im Channeling schon gehört, wie der uns auslacht. Wir schaden damit nicht dem Maulwurf. Denn durch die Wurzelmasse vom Gras entsteht ohnehin in der Natur wieder neue Erde.

Und diese Maulwurfserde wenn möglich entweder gibt man in die Maulwurfserde eine Schaufel Walderde (genehmigungspflichtig!). Das ist im Grunde verboten. Aber in diesem Mengenbereich einer kleinen Schaufel geht das schon. Man nimmt die Walderde von oben weg. Das Laub von Laubbäumen wenn möglich. Sehr günstig ist Buche und Esche. Auch Weide und schnellwachsende Bäume. Wassertragende Bäume. Man nimmt in der Höhe das Laub weg, bis man an die Schicht kommt, wo man den Schimmel sieht. Dort sind die Pilze, die man braucht, schon drauf. Davon nimmt man ca 10 cm tief zwei Hände oder eine kleine Gartenschaufel voll und gibt sie zu der Maulwurfserde.

Man erkennt die Schicht des Schimmels, wenn man die Laubschicht weggenommen hat. Diese Schicht ist grau. Genau dort beginnt sie. In dieser Schicht bei diesem Laub sind Organismen enthalten, die dieses monoatome Gold produzieren. Und diese Schicht ist insofern wichtig, weil wir die Organismen brauchen, die das monoatome Gold herstellen. Man braucht nicht das monoatome Gold, nur die Organismen. Und das mischt man dann in die Erde und bekommt dann automatisch dieses Konglomerat für den Kompost. Und jedes Mal, wenn man in den Kompostkorb etwas hineingibt, immer wieder diese Erdenmischung darüber bröseln. Also nur wenig davon. Wenn man viel nasses Material im Kompost hat, dann mehr Urgesteinsmehl dazu. Wenn möglich dazu Eifelgold. Das ist ein Urgesteinsmehl, ein Basaltmehl aus der Eifel mit einem sehr starken Paramagnetismus. Es ist also ein Steinmehl aus der Eifel unter dem Namen „Eigfelgold“. Und man sollte auch genau dieses verwenden. Das herkömmliche Basaltmehl hat nicht diesen hohen paramagnetischen Wert. Er ist sehr wichtig. In Deutschland ist es in Bau- oder Gartenfachmärkten leicht zu bekommen.

Der Paramagnetismus ist diese irdische Kraft, die die Zirbeldrüse anheizt. Wenn man schlecht drauf ist, gehst man in den Garten und nach zwei Stunden ist alles wieder in Ordnung. Das ist diese Kraft. Weil die die Zirbeldrüsen mobilisiert, die dann Melatonin. Es werden Glückshormone produziert und man fühlt sich wieder wohl. Darauf kommen wir bestimmt wieder ein anderes Mal zu sprechen. Und um diese Kraft zu steigern, ist es gut, wenn man das in den Kompost gibt. Und diese paramagnetische Kraft brauchen auch die Organismen, die das monoatome Gold produzieren. Dadurch hat man diesen Kreislauf schnell gebunden. Und so baut man den Kompost auf.

Wenn man zum Beispiel Gras vom Rasenschneiden hineingibt, soll man dieses Gras mindestens antrocknen. Mindestens einen Tag. Und dann erst hineingeben. Nicht diirekt feucht und grün. Denn es vergilbt sonst und dabei geht das Eiweiß kaputt. Das aber ist der Schlüssel für einen guten Kompost. Das Eiweiß muss verrotten. Wenn es verrottet, entstehen 16 verschiedene Antibiotiken, alle die in der Medizin produziert werden. Plus dem Antibiotikum Penicillicium. Das ist der Grundstein von Penicillin. Wenn aber der Sauerstoff ausgeht, dann fängt es zu verfaulen an. Dabei entsteht Putrescin und Kadaverin. Das sind Leichengifte. Da wird nur ein Molekül dazugesetzt und dann sind wir im Schwermetallbereich. Das ist aber auch die Grundlage dafür, dass man Schnecken und sonstige Schädlingsprobleme hat. Alles was die Schnecke angreift, so zusagen, was die Schnecke an einem Salat frisst, sollte der Mensch überhaupt nicht essen, weil diese Stoffe darin sind. Das tut der Verdauung nicht gut. Wenn die Schnecke das frisst ist es ein Zeichen, dass das im Kompost – oder in der Erde eben - enthalten ist. Dadurch hat man die Probleme, dass durch die Osmose, durch den Nährstoffausgleich, der da passiert, diese Stoffe in die Pflanzen hochkommen. Weil kein Antibiotikum und kein Penicillicium dabei ist. Wenn man also einen guten Kompost hat, hat man überhaupt keine Schädlinge.

Starke Schimmelbildung des Komposts ist kein Zeichen, dass er kaputt gegangen ist, sondern ein Zeichen des Wassermangels. Denn die Bakterien brauchen Wasser, um diese Schimmelpilze aufzuarbeiten. Wenn zu wenig Wasser im Kompost ist, entwickelt sich der Schimmel sehr stark und die Bakterien können nicht arbeiten, wenn sie kein Wasser haben. Das muss man mit einer Gießkanne voll Regenwasser ausgleichen. Den Kompost muss man nur dann gießen, wenn der Schimmel auftaucht. Man kann nie grundsätzlich sagen, wie hoch der Feuchtigkeitswert ist, da jeder Küchenabfall unterschiedliche Feuchtigkeitswerte besitzt. Auch Laub kann mehr oder weniger Feuchtigkeit haben. Man muss das immer ein bisschen beobachten.

Der Kompost, der dazugegeben wird, sollte schon bei mehr als 25 Liter Menge außerhalb des Korbes mit dem Steinmehl und der Maulwurfserde vermischt werden und dann erst in den Kompostkorb geworfen werden. Insgesamt eine Hand voll Mischung bestehend aus Steinmehl und Erde, damit die Penicillicium-Produktion angeregt wird. Also immer einen Eimer neben dem Kompost, die Abfälle hineingeben und dort vorher mischen und dann hineingeben.

Es ist gut, wenn man zwei Kompostkörbe hat. Im Frühjahr dann kann man mit zwei Stöcken unter die Palette in die Zwischenräume gehen und die Palette anheben und umkippen. So kann man den schweren Kompost umlegen, um an die gute neue Erde zu kommen. Den Rest, der noch nicht verrottet ist, kann man dann in den anderen Komposthaufen hineingeben. Denn Bakterien können nicht nach oben wandern. Sie wandern mit der Schwerkraft nach unten. Wenn man also die schon fast fertige Erde dort hinein gibt was schon fast verrottet ist, unterstützt man die Humifizierung, weil die Bakterien dann schon in vermehrter Form vorhanden sind. Nur ein bisschen Feuchtigkeit braucht es, damit die Bakterien nach unten geschwemmt werden.

Das heißt, je öfter man diesen Kreislauf fortsetzt, desto schneller kompostiert der Abfall. Beim Schnellkompostieren schaufelt man eine Woche lang täglich den Kompost von einer Seite zur anderen. Bakterien brauchen immer ein wässriges Medium.

Diese neue Erde kann man jetzt auf das Beet ausbringen. Pro Quadratmeter ca. 5 Liter darüber geben und entweder mit dem Dreizack oder mit dem Holzrechen einarbeiten. Richtig wäre entweder Kupfer- oder Holzwerkzeuge zu benutzen Eisenwerkzeuge sind insofern schlecht, weil sie dieses Paramagnetische Feld zerstören. Das wird dadurch geschwächt, weil es bim Arbeiten geschnitten wird. Das ist für besonders schlecht für Jungpflanzen. Wenn das paramagnetische Feld geschnitten wird und schwach ist, hat man ein sehr schwaches Wachstum an Jungpflanzen. Wenn es aber gut ist, dann schießen die Jungpflanzen sofort hoch.

Das erste Anlegen eines Gartens mit eigenem Kompost

  • Im allerersten Pflanzjahr eines neu angelegten Gartens kann man sich diese Erde besorgen, wenn man einen guten Biobauern kennt.
  • Wer das nicht will, kann alles selbst entwickeln. Wer den Ziergarten in einen Nutzgarten umwandeln will und den Rasen zum Gemüsebeet, kann mit Heukartoffeln beginnen.
  • Man beginnt im Mai vielleicht schon im April je nach Witterung
  • Das Gras bleibt im Garten bestehen und wird nicht umgestochen.
  • Man besorgt sich vom Bauern einen Heuballen und Kartoffeln.
  • Den Heuballen zerrupft man und legt das Heu 30, 40 oder 50 cm hoch auf dem Gras aus.
  • Dann steckt man alle 50 cm von oben eine Kartoffel in das Heu.
  • Das Heu setzt sich dann ab und im Herbst kommen die Kartoffeln zum Vorschein.
  • Dann nimmt man einen Rechen, zieht das verrottete Heu (Mulch) ab und es liegen nur noch die Kartoffeln da.
  • Unter dem Mulch ist die blanke gute Gartenerde. Es ist eine ganz lockere und leichte Erde, die aus dem Rasen des Gartens entstanden ist.
  • Darauf kann man im Herbst dann den Wintersalat setzen.

Für ganz Eilige kann im März begonnen werden. Es müssen dann Fließkartoffeln gekauft werden. Eine spezielle Kartoffelsorte. Man braucht auch das Heu. Diese Kartoffeln sind im April schon sichtbar und im Juni fertig zur Ernte. Diese muss aber fleißig gegossen werden. Es sei denn, es ist eine nasse Zeit.

Schnellkompostierung

Bei der Schnellkompostierung kann man ein Hand voll Walderde in lauwarmem Wasser lösen und ca ein halbes Kilo Zucker dazu geben und zwei Stunden ansetzen. Jede viertel Stunde ein paarmal kurz umrühren in einem 25 Liter Eimer. Nach mindestens zwei, maximal vier Stunden kann man über die Kartoffeln gießen. Damit fördert man die Zersetzung des Heus. Diese Zersetzung füttert die Kartoffeln. Der Mulch verrottet dann besser, weil Nährstoffe entstehen.

Man darf aber nur abends gießen. Damit die Kartoffeln am Morgen abtrocknen können. Sonst bekommt man mit der Kraut- und Braunfäule (Phytophthora) ein Problem. Das entsteht, wenn die Blätter immer nass sind.

Wenn man also im Juni ernten kann, ist noch genug Zeit, um danach Rosenkohl, Romanesco, Kohl oder solche Starkzehrer darauf anzubauen, weil man eine gute Erde hat.

Wenn man nicht graben will, ist die Heukartoffel die bequemste Methode.

Wenn man graben will, muss man sich um eine gute fertige Komposterde bemühen.

Zum Graben sollte man einen Kupferspaten nehmen. Damit geht die Arbeit sehr viel leichter von der Hand.

Gegossen muss außer in den genannten Beispielen im Garten- und Landschaftsbau nie etwas werden. Ein korrekt geführter Garten braucht nie Gießwasser.

Ein Kompostiervorgang geschieht bis minus 20 Grad. Dabei entsteht automatisch Wärme und man kann das ganz Jahr über kompostieren. Der zweite Prozess, der Humifizierungsprozess, geht dann langsamer. Ein Kompostkorb von einem Meter auf fünfzig Zentimeter reicht leicht und der Kompostiervorgang geht den Winter über von selbst und man hat im Frühjahr die neue Erde. Mindestens die Hälfte des Korbes wird Kompost sein. Man muss immer Steinmehl, Walderde und Maulwurfserde darüber geben, bzw untermengen wie schon beschrieben.

Die Düngung mit diesem Kompost reicht einmal im Jahr zur Pflanzzeit.

Pflanze

Signatur für den Menschen

Signatur für die Natur

Brennnessel

Vergiftung durch Übersäuerung, zu viel Yang

Schlechte Kompostführung,

Verfaultes Eiweiß durch Sauerstoffarmut bei der Zersetzung (=anaerober Prozess)

Wilder Ampfer

Probleme im Magen-Darm-Trackt

Verbindung verschiedener Erd-Milieus

Distel

Vergiftung durch Verbitterung, zu viel Yin

Kapillaröffner, Lockert den Boden, Bindet Flüssigkeit

Franzosenkraut/Knopfkraut

Eisenlieferant

Eisenlieferant, Kraftpflanze in der Nachbarschaft von Starkzehrern wie z.B. Rüben, Kartoffeln, Mais, Kohl;

Schachtelhalm

Stabilisierend für Haut und Haare, Jungbrunnen

Kohlenstoff- verarmter Boden – zeigt sich als stark verdichteter, erodierter Boden bei überhöhtem Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln und Pestiziden

Vogelmiere

Immunsystemstärkung durch Vitamin C, Reinigung des Lymphsystems und Verdauungssystems

Regulierung der Nährstoffe durch Bindung

Quecke

Arterienstau

Verbindung verschiedener Erd-Milieus

Für Fragen oder weitere Informationen bitte selbst mit Rupert Kontakt aufnehmen unter 44chiron@gmail.com